Slug-Generator

So wird es benutzt 3 Schritte
  1. Fügen Sie Ihre Titel ein, einen pro Zeile.
  2. Wählen Sie Trennzeichen und Maximale Länge sowie die Optionen für Kleinschreibung und Nummerierung.
  3. Drücken Sie Generieren und danach Kopieren.
Ein Titel pro Zeile. Leerzeilen werden ignoriert.
Slugs

Akzentuierte lateinische Buchstaben werden zerlegt und abgetragen, aus Crème brûlée wird also creme-brulee. Buchstaben ohne Zerlegung – ß, ø, đ, þ, æ – nutzen eine ausdrückliche Zuordnung, und Kyrillisch und Griechisch werden umgeschrieben. Eine Schrift ohne Zuordnung, etwa Chinesisch oder Arabisch, lässt sich hier nicht romanisieren; solche Titel werden gemeldet, statt stillschweigend zu einem leeren Slug zu schrumpfen. Gekürzt wird stets bis zum letzten ganzen Wort, damit ein Slug nie mitten im Wort endet.

So funktioniert dieses Werkzeug

Ein Slug ist der lesbare Teil einer URL, und einen zu bilden heißt, beliebigen Text auf Zeichen zu reduzieren, die den Weg in eine Adresse überstehen. Buchstaben mit Akzent werden zerlegt und ihre Zeichen entfernt, aus é wird also e; Kyrillisch und Griechisch werden Zeichen für Zeichen transliteriert; und eine Tabelle behandelt die Fälle, in denen aus einem Buchstaben zwei werden, etwa ß zu ss und æ zu ae. Symbole mit Bedeutung werden ausgeschrieben — aus einem Und-Zeichen wird and, aus einem Währungszeichen sein Code.

Die Zerlegung läuft bewusst vor den Nachschlagetabellen. Ein griechischer Buchstabe mit Akzent trifft seine Zuordnung erst, wenn der Akzent entfernt ist — umgekehrt blieben diese Zeichen unübersetzt. Nach der Transliteration wird der Text in Wörter zerlegt, optionale Füllwörter entfallen, die Wörter werden mit Ihrem Trennzeichen verbunden, und eine optionale Längenbegrenzung schneidet an einer Wortgrenze statt mitten im Wort.

Entscheidungen, die die Adresse prägen

  • Füllwörter zu entfernen kürzt, kann aber verdunkeln: and, of und for wegzulassen liest sich bei einem langen Titel gut und bei einem kurzen schlecht, wo die übrigen Wörter zusammen womöglich keinen Sinn mehr ergeben.
  • Bindestriche sind die Konvention, nicht Unterstriche: Suchmaschinen behandeln einen Bindestrich seit Langem als Worttrenner und einen Unterstrich als Verbinder, ein Slug mit Unterstrichen liest sich also als ein einziges langes Wort.
  • Schriften ohne Zuordnung verschwinden: Für Arabisch, Hebräisch, Chinesisch und Japanisch gibt es hier keine Transliterationstabelle, Text darin wird also entfernt statt umgewandelt. Geben Sie dafür einen lateinischen Titel an.
  • Einen veröffentlichten Slug zu ändern zerstört seine Links: Die alte Adresse funktioniert nicht mehr, sofern keine Weiterleitung eingerichtet wird. Slugs lohnt es sich vor der Veröffentlichung richtig zu setzen, nicht danach.

What actually happens to the text

A slug is the readable part of a URL, and producing one means reducing arbitrary text down to characters that survive being placed in an address. The [msm_tool slug="slug-generator"] decomposes accented letters and drops the marks, so é becomes e; transliterates Cyrillic and Greek character by character; and applies a table for the cases where one letter genuinely becomes two, such as ß to ss and æ to ae. Symbols that carry meaning are spelled out rather than dropped — an ampersand becomes "and", a currency sign becomes its code.

Why decomposition happens before the lookup tables

Splitting an accented letter from its accent mark has to happen before the transliteration tables are consulted, because an accented Greek or Cyrillic character only matches its mapping once the accent has already been separated out. Doing the steps in the other order would leave those characters untranslated rather than correctly converted.

Hyphens are the convention, not underscores

Search engines have long treated a hyphen as marking a boundary between words and an underscore as joining them into one, so a slug built with underscores tends to read as a single long word rather than several separate ones. That is a practical, historical convention rather than a technical requirement, but it is the one worth following.

Removing stop words is a trade-off, not a free improvement

Dropping small words like "the", "and", "of" and "for" shortens a long title cleanly, and does the opposite for a short one — the words left over can stop reading as a coherent phrase once enough of the connective tissue is gone. Whether to remove them is worth deciding per title rather than leaving on by default for everything.

Scripts with no mapping simply disappear

Only Cyrillic and Greek have transliteration tables here, so Arabic, Hebrew, Chinese and Japanese text is stripped out entirely rather than converted into anything resembling the original. A Latin-script title is the only reliable input for those cases.

A published slug is expensive to change

Every existing link to a page stops working the moment its slug changes, unless a redirect is added to bridge the old address to the new one. That makes a slug worth getting right before publishing rather than treating it as something to tidy up afterwards.

Häufig gestellte Fragen

Speziell zum Slug-Generator. Allgemeinere Fragen zu dieser Kategorie werden auf der Kategorieseite beantwortet.

Nur Kyrillisch und Griechisch haben hier Transliterationstabellen. Arabisch, Hebräisch und die CJK-Schriften haben keine Zuordnung und werden entfernt statt umgewandelt.
Bindestriche. Suchmaschinen behandeln einen Bindestrich als Worttrenner und einen Unterstrich als Verbinder, ein Slug mit Unterstrichen liest sich also als ein einziges Wort.
Bei einem langen Titel meist ja. Bei einem kurzen oft nicht — die übrigen Wörter können für sich genommen den Sinn verlieren.
Kurz genug, um auf einen Blick lesbar zu sein. Eine technische Grenze, die der Rede wert wäre, gibt es nicht, aber ein unlesbarer Slug erfüllt nur die halbe Aufgabe.
Sie können, aber jeder bestehende Link darauf bricht, sofern Sie keine Weiterleitung ergänzen. Besser vorher festlegen.

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