Trinkgeld- & Rechnungsteiler

So wird es benutzt 3 Schritte
  1. Geben Sie den Gesamtrechnung ein und wählen Sie die Währung.
  2. Legen Sie Trinkgeld und die Zahl der Anzahl Personen fest.
  3. Drücken Sie Rechnung aufteilen für den Anteil pro Person.
Rechnungsaufteilung

So funktioniert dieses Werkzeug

Geben Sie die Rechnungssumme, einen Trinkgeldsatz und die Personenzahl ein — das Ergebnis zeigt den Trinkgeldbetrag, die Gesamtsumme und den Anteil jeder Person.

Das Trinkgeld wird auf die von Ihnen eingegebene Summe berechnet, beides wird addiert und das Ergebnis durch die Personenzahl geteilt. Alles hängt daran, von welcher Summe Sie ausgegangen sind, und genau dort gehen Rechnungen schief: Trinkgeld auf einen Betrag zu geben, der die Steuer bereits enthält, heißt auch auf die Steuer Trinkgeld zu geben, und Trinkgeld auf eine Summe zu geben, die bereits eine Servicepauschale enthält, heißt dasselbe zweimal zu bezahlen. Die Aufteilung ist definitionsgemäß gleichmäßig, und jeder Anteil wird auf zwei Nachkommastellen gerundet — bei manchen Rechnungen ergeben die Anteile zusammen daher ein oder zwei Cent neben der Gesamtsumme.

Bevor Sie die Rechnung teilen

  • Prüfen Sie zuerst, ob eine Servicepauschale enthalten ist: Viele Restaurants schlagen automatisch zehn bis fünfzehn Prozent auf, vor allem bei größeren Gruppen. Zusätzliches Trinkgeld ist freiwillig und oft unbeabsichtigt.
  • Entscheiden Sie, ob Sie auf den Nettobetrag Trinkgeld geben: Trinkgeld auf die Bruttosumme bedeutet, auch auf die Steuer Trinkgeld zu geben; das erhöht die Rechnung ein wenig und ist reine Geschmackssache.
  • Die Gepflogenheiten unterscheiden sich von Land zu Land: In den Vereinigten Staaten sind zwanzig Prozent üblich, in weiten Teilen Europas zehn Prozent oder das Aufrunden, und in Japan kann Trinkgeld als Beleidigung aufgefasst werden.
  • Eine gleichmäßige Aufteilung ist nicht immer eine gerechte: Wenn eine Person ein Menü hatte und eine andere nur einen Kaffee, ist das gleichmäßige Teilen eine soziale und keine rechnerische Entscheidung.

Everything depends on which total you actually start from

The [msm_tool slug="tip-calculator"] calculates the tip on whatever total is entered, adds the two together, and divides the result by the number of people — simple arithmetic that goes wrong entirely at the input stage rather than in the calculation itself. Tipping on a figure that already includes tax means tipping on the tax as well, and tipping on a total that already includes a service charge means effectively paying for the same thing twice.

Check for a service charge before adding anything

Many restaurants add ten to fifteen per cent automatically, particularly for larger groups, and it is easy to miss on a bill that is not read closely. Tipping on top of a charge that already covers service is optional rather than expected, and often happens simply because nobody noticed it was already there.

Pre-tax or post-tax is a preference, not a rule

Tipping on the pre-tax figure is the stricter reading, since tax was never part of the service being rewarded, while tipping on the full total is simpler and costs a little more. Neither is wrong; it is a genuine choice rather than a calculation with one correct answer.

Conventions vary enormously by country

Around twenty per cent is standard in the United States, ten per cent or simply rounding up is common across much of Europe, and in Japan offering a tip can cause offence rather than being appreciated. Local custom decides what is appropriate far more than any formula does.

Why individual shares can land a cent or two off the total

Each person's share is rounded to two decimal places independently, and several roundings applied separately can leave the sum a small amount away from the actual grand total — not an error in the calculation, just what rounding several numbers does when they are added back together afterwards.

An even split is not always the fair one

Dividing a bill equally is straightforward arithmetic, but where one person ordered a full meal and another had a single coffee, an equal split becomes a social decision about the group rather than a neutral calculation — worth agreeing on deliberately rather than defaulting to without discussion.

Häufig gestellte Fragen

Speziell zum Trinkgeld- & Rechnungsteiler. Allgemeinere Fragen zu dieser Kategorie werden auf der Kategorieseite beantwortet.

Das hängt vollständig davon ab, wo Sie sind. In den Vereinigten Staaten sind rund zwanzig Prozent üblich, in weiten Teilen Europas zehn Prozent oder das Aufrunden, und in mehreren asiatischen Ländern wird Trinkgeld gar nicht erwartet und mitunter zurückgewiesen. Es entscheidet der örtliche Brauch, keine Formel.
Beides lässt sich vertreten. Auf den Nettobetrag Trinkgeld zu geben ist die strengere Lesart, da die Steuer nicht Teil der Leistung ist. Viele geben der Einfachheit halber auf die Gesamtsumme, was etwas mehr kostet.
Dann ist das Trinkgeld bereits bezahlt. Ein zusätzliches Trinkgeld ist freiwillig, und wenn Sie eines geben möchten, ist ein kleiner aufgerundeter Betrag üblich statt eines zweiten vollen Prozentsatzes.
Jeder Anteil wird auf zwei Nachkommastellen gerundet, und mehrere Werte unabhängig zu runden kann die Summe um ein oder zwei Cent verschieben. Jemand in der Gruppe trägt die Differenz.
Hier nicht — die Aufteilung ist gleichmäßig. Für eine ungleiche Aufteilung rechnen Sie die Posten jeder Person einzeln zusammen und wenden den Trinkgeldsatz auf jeden Betrag an.

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